Arvato veröffentlicht Omnichannel-Statusbericht 2016


Nicht mehr zeitgemäße IT-Strukturen sind die größte Herausforderung für Einzelhändler auf dem Weg zum Omnichannel. Das zeigt der Omnichannel-Statusbericht 2016, den Arvato in Kooperation mit Salesforce und der WHU – Otto Beisheim School of Management auf Basis einer Umfrage unter Einzelhändlern erstellt hat. Insbesondere die nach wie vor weit verbreiteten und an getrennten Verkaufskanälen ausgerichteten Silostrukturen in den Unternehmen müssen demnach zusammengeführt werden.

„Die Einzelhändler sind sich bewusst, dass ihre Kunden ein einheitliches Angebot über alle Kanäle hinweg erwarten – von der Filiale bis zum Smartphone", sagt Marcus Karten, Vice President of Global Business Development & Solution Design von Arvato SCM Solutions – Consumer Products. „Omnichannel ist damit kein Bonus, sondern absolute Pflicht." Um die Kunden auf allen Kanälen erreichen zu können, muss jeder Mitarbeiter aber auch auf das gleiche IT-System zugreifen können.

Aktuell arbeiten laut dem Report viele Einzelhändler noch mit historisch gewachsenen IT-Strukturen, die nicht miteinander verbunden oder auch gar nicht kompatibel sind. In einer so fragmentierten System-Landschaft ist es beispielsweise nicht möglich oder sehr aufwändig, einen online gekauften Artikel im Laden zurückzugeben.

Die meisten Befragten stehen vor der Herausforderung, ihre IT fit für Omnichannel zu machen. Das ist nicht nur zeitaufwändig, sondern oft auch sehr kostenintensiv. Allerdings profitieren die Händler von dieser Investition durch leistungsfähige Datenbanken, Webshops und Analysetools, die eine personalisierte Kundenansprache ermöglichen.

Die komplette Mitteilung finden Sie hier

Der Report kann unter www.scm.arvato.com/omnichannel-statusbericht kostenlos heruntergeladen werden.

Diese BI Scout News enthält von erwähnten Unternehmen bereitgestellte Informationen.