Serviceware SE und die TU Darmstadt schließen Kooperation im Bereich Künstliche Intelligenz

Quelle: Serviceware SE

12.09.2019

  • Umfangreiche Zusammenarbeit und gemeinsame Forschungen bei aktuellen Fragestellungen zu angewandter Künstlicher Intelligenz
  • Gemeinsame Erarbeitung von Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in der digitalen Ökonomie
  • Weitere Impulse für die Weiterentwicklung der Serviceware Enterprise Management Service Plattform


Die Serviceware SE und die Technischen Universität Darmstadt kooperieren bei der gemeinsamen praxisorientierten Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz und haben eine entsprechende Kooperations-Vereinbarung unterzeichnet.

Ziel ist, aktuelle Fragestellungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz gemeinsam zu bearbeiten und zu erforschen. Ergebnis der Forschung sollen Anwendungsmöglichkeiten von KI für die digitale Ökonomie insgesamt sein. Entsprechend planen Serviceware und die TU Darmstadt unter der Leitung des Wirtschaftsinformatikers und KI-Experten Prof. Dr. Peter Buxmann die Durchführung gemeinsamer Studien auf dem Gebiet der KI.Bad Camberg, 12. September 2019.

Die Serviceware SE und die Technischen Universität Darmstadt kooperieren bei der gemeinsamen praxisorientierten Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz und haben eine entsprechende Kooperations-Vereinbarung unterzeichnet.

Ziel ist, aktuelle Fragestellungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz gemeinsam zu bearbeiten und zu erforschen. Ergebnis der Forschung sollen Anwendungsmöglichkeiten von KI für die digitale Ökonomie insgesamt sein. Entsprechend planen Serviceware und die TU Darmstadt unter der Leitung des Wirtschaftsinformatikers und KI-Experten Prof. Dr. Peter Buxmann die Durchführung gemeinsamer Studien auf dem Gebiet der KI.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Impulse für die Serviceware Produktentwicklung

Serviceware erwartet aus der Kooperation neben weiterführenden Erkenntnissen für die Wissenschaft und die Softwareindustrie generell konkrete Impulse für die Weiterentwicklung der eigenen integrierten Enterprise Service Management (ESM)-Plattform. Die Serviceware-Plattform ist dabei prädestiniert, künftig aufgrund der vorhandenen umfassenden Datenbasis mittels Künstlicher Intelligenz  Serviceprozesse und -entscheidungen zu beschleunigen und zu optimieren. Schon kurzfristig kann KI zur effizienten Umsetzung von Routineaufgaben beitragen. Direkte Anknüpfungspunkte ergeben sich z. B. für das Knowledge-Management-Modul der Plattform, das von der Serviceware-Tochter SABIO entwickelt wurde.

TU Darmstadt – führend in der KI Forschung

Die TU Darmstadt genießt im Bereich Künstliche Intelligenz einen hervorragenden Ruf und zählt auch in internationalen Rankings zu den führenden Forschungseinrichtungen im Bereich KI in Europa. Sie grenzt sich klar von anderen universitären Standorten in Deutschland ab und weist die gebotene Interdisziplinarität auf, um das Potenzial der KI breit und optimal zu entfalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die TU Darmstadt als „ein Juwel in Fragen der Künstlichen Intelligenz.“

KI als Schlüssel für die erfolgreiche Digitalisierung von Serviceprozessen

Dirk K. Martin, CEO und Gründer von Serviceware: „Mit der TU Darmstadt haben wir einen exzellenten Kooperationspartner im Bereich Künstliche Intelligenz gewonnen. Ich halte die Verknüpfung von Forschung und Praxis für essenziell, damit die deutsche Softwareindustrie bei diesem Megathema international weiter eine gestaltende Rolle spielt. Natürlich sind wir stolz, dass die TU Darmstadt uns als mittelständisches Softwareunternehmen als Partner für KI gewählt hat. Perspektivisch werden diese Kooperation und Künstliche Intelligenz insgesamt dazu beitragen, dass Serviceware seine führende Rolle bei der Digitalisierung von Serviceprozessen auf europäischer Ebene ausbauen und seinen Kunden noch effizientere Softwarelösungen anbieten kann.“

Professor Dr. Hans Jürgen Prömel, Präsident der Technischen Universität Darmstadt: „KI wird die Arbeitswelt und damit auch Serviceprozesse immer stärker prägen. Die globalen Wachstumseffekte, die durch Entwicklung ist das Zusammenspiel von Wissenschaft, Industrie und Politik notwendig und unsere Kooperation mit Serviceware passt bestens in diesen Kontext.


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