Manager verlieren Vertrauen nach einer Datenpanne

Quelle: Iron Mountain

13.06.2017

Nach einer Studie von Iron Mountain würden 77 Prozent der Führungskräfte in Europa und den USA das Vertrauen in ein Unternehmen verlieren, wenn es eine Datenpanne erlitten hat. In diesem Licht dürfte der Vertrauensverlust für die US-amerikanische Technologieberatungsfirma schwerwiegend sein, bei der ein Mitarbeiter sicherheitskritische Zugangsdaten auf einem offen zugänglichen Server abgelegt hatte (siehe Bericht des IT-News-Onlineportals Golem.de). Vor dem Hintergrund der näher rückenden Anwendbarkeit der EU-Datenschutzgrundverordnung sollten deutsche Unternehmen nach Ansicht von Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH, das Risiko auf keinen Fall unterschätzen und insbesondere in die angemessene Schulung von Mitarbeitern investieren.

„Ab Mai 2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung anwendbar. Erstaunlicherweise zeigte eine Iron Mountain-Studie in deutschen Unternehmen, dass sich über ein Zehntel der Führungskräfte bis dato noch keine Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte. Und fast ein Drittel gab sogar an, es seien nicht einmal digitale Workflows festgelegt (Iron Mountain: Informationsmanagement und digitale Transformation). Dabei ist es doch angesichts der Digitalen Transformation essentiell, dass geeignete Informationsmanagement-Prozesse definiert und die Mitarbeiter darin geschult sind, den Wert von Informationen zu kennen und entsprechend der Vorgaben mit diesen umzugehen“, so Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH. „Durch Training lässt sich eine gute Informationsmanagementpraxis etablieren, die durch eine „Best Practice“-Unternehmenskultur gefestigt wird. Regelmäßige Kommunikation im Team hält die Mitarbeiter über aktuelle Risiken und kommende Neuerungen auf dem Laufenden.“


Weitere Informationen: http://www.ironmountain.de/

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