Databricks und Oraylis besiegeln Partnerschaft

Quelle: ORAYLIS

15.01.2020

Für Oraylis beginnt das Jahr 2020 mit einem wichtigen strategischen Schritt: Die Düsseldorfer Datenexperten sind nun offizieller Partner von Databricks. Der US-amerikanische Softwarehersteller hat mit seiner auf Apache Spark basierenden Analyseplattform eine der Schlüsseltechnologien für die Verarbeitung von Big Data und die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) geschaffen. Oraylis nutzt Databricks als Dienst in der Microsoft Azure Cloud bereits in vielen Projekten. Durch die Partnerschaft kann das Unternehmen seinen Kunden ein entscheidendes Mehr an Beratung, Know-how und Service rund um den zukunftsweisenden Analyseservice bieten. Gleichzeitig besteht nun ein direkter Draht in Richtung der dynamischen Open-Source-Entwickler-Community, sodass auch Wünschen und Ideen der Oraylis-Kunden zum Durchbruch verholfen werden kann.


Databricks-Experten sind rar

„Databricks hat sich als fester Bestandteil in unserer Architekturlandschaft etabliert. Insofern ist diese Partnerschaft nur konsequent und folgerichtig“, erklärt Hilmar Buchta, Chief-Data-Scientist von Oraylis. „Vor allem in Deutschland sind gut geschulte und zertifizierte Experten in diesem Bereich rar. Diese Lücke werden wir durch die Partnerschaft nun schließen.“

Mit seiner Weiterentwicklung von Apache Spark hat Databricks den Grundstein für eine umfassende Nutzung im Unternehmenskontext gelegt: „Der Analysedienst ist in der Azure Cloud vollständig gemanagt. Er kann mit wenigen Klicks aufgesetzt und sehr günstig betrieben werden. Außerdem haben die Databricks-Entwickler eine Reihe von Funktionen ergänzt, die einen stabilen Betrieb und eine sehr gute Performance gewährleisten.“ Somit bietet der Dienst genau jene Möglichkeiten, die datengetriebene Unternehmenslösungen heutzutage dringend benötigen: eine effiziente Verarbeitung von Massendaten, Analysen von Echtzeitdatenströmen wie auch maschinelles Lernen zur Entwicklung von KI-Anwendungen.


E.ON optimiert Analyseprozesse mit Databricks

Wegen seiner Eigenschaften empfiehlt sich Databricks für alle Unternehmen, die große Datenmengen effektiv verarbeiten, transformieren und analysieren wollen. „Der Energieversorger E.ON hat durch den Einsatz der Software die tägliche Analyse von rund einem Terabyte an Daten aus Windkraftanlagen massiv beschleunigen können“, erläutert Hilmar Buchta. „Prozesse, die zuvor Stunden gedauert haben, nehmen jetzt wenige Minuten in Anspruch.“ Dabei bleiben auch die Kosten transparent und kontrollierbar, da Rechenleistung und Speicherkapazität in der Cloud unabhängig voneinander skalieren. Bezahlt wird letztlich nur das, was auch tatsächlich genutzt wird. So kann beispielsweise die Rechenleistung – etwa für das Training von KI-Modellen – kurzfristig massiv gesteigert und dann direkt wieder abgeschaltet werden.

Weitere Informationen zu Databricks und der Partnerschaft finden sich im vollständigen Interview mit Hilmar Buchta. Gleichzeitig ist das Unternehmen weiterhin auf der Suche nach talentierten Databricks-Entwicklern.

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