Analytics und Verwaltungshandeln: In deutschen Behörden liegen Vision und Wirklichkeit noch weit auseinander

Quelle: Sopra Steria

20.09.2016

Wie in der Privatwirtschaft erfährt der Begriff Business Intelligence (BI) auch im öffentlichen Sektor derzeit einen grundlegenden Bedeutungszuwachs: BI wird heute nicht mehr nur als retrospektives Berichtswesen, das Vergangenes und den Status quo beschreibt, sondern vielmehr als prospektives bzw. analytisches Instrument genutzt. Insbesondere der Einsatz innovativer Analysetechnologien sowie Planungs- und Simulationsprozesse gewinnen stark an Bedeutung. Wie eine aktuelle Studie von Sopra Steria Consulting zeigt, haben in Deutschland vier von fünf Verwaltungsentscheider das Potenzial digitaler Daten als Rohstoff für die Optimierung staatlichen Handels erkannt. Dieser Einsicht stehen jedoch vor allem festgefügte Ressortgrenzen und offene Fragen im Hinblick auf die rechtlich-ethischen Grundlagen beim großflächigen Analytics-Einsatz in Ämtern und Behörden entgegen.

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